Fern-weh
Nähe verletzt, macht Angst,
aber Ferne, Ferne tut weh!
Keine Augen, die ich sehe,
keine Stimme, die ich höre,
keine Hand, die ich spüre,
nur Ferne und sie tut so weh!
Verblassende Erinnerungen ...,
eine Geschichte, beendet, vorbei?
Keine Augen, die mich sehen,
keine Worte, die mich treffen,
keine Hand, die nach mir greift,
keine Nähe und auch keine Angst.
Dieser Text wurde den Song "Angst" von Ludwig Hirsch (Zartbitter, 1983) inspiriert. Wie bei vielen Hirsch-Texten (und einigen meiner Texte) liegt auch diesem Text ein Wortspiel zugrunde, bildet die Basis.
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