Ein Stück ...

Vorbei an Flüssen und Seen,
an blühenden Gärten und auch mancher Stadt.
Vorbei an Ruinen, an den Trümmern vergangener Tage.
Er führt immer geradeaus, immer voran und doch nie ans Ziel.

Du folgst ihm, schaust mal links und mal rechts,
mal ist er schmal, mal furchtbar breit.
Du gehst ihn, mal allein, mal auch zu zweit.
Gestern, da haben sie sich getroffen, Deiner und meiner!

Hey Du, lass ihn uns gemeinsam gehen,
den Weg, wenigstens ein Stück ...


Das ewige auf und ab der Gefühle, hervorgerufen durch neue Begenungen, neue Menschen und nicht zuletzt neue Wünsche.


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