Trotz der Ferne

Trotz der Ferne sehen wir die gleichen Sterne,
gemeinsam und doch einsam,
den Blick gen Himmel gewandt.

Wir fühlen, wir berühren uns nicht und doch,
ich spüre deine Nähe
so nah und vertraut, als wärst du immer da,
niemals fortgegangen

Wenn du mir besonders fehlst,
dann öffne ich eine Tür in mir,
die Tür zu meinem Herzen,
denn dort wohnst du, eingeschlossen für immer.


Einerseits als Quasi-Antwort auf Abo`s Fern-weh entstanden, beinhaltet dieser Text nicht nur wohlige Momente ...


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