Gedacht an Schiller

Die Kinder jammern
sie sind verwirrt
haben Angst
Die Eltern irren

Lass genug sein
Das grausame Spiel

Von der Stirne rinnt sanft der Schweiß
Gute Reden sie begleiten
Sehnen
Muskeln
Alle Fasern sind gespannt

Es ist der Geist
Der sich den Köper baut

Was tut sie mit dem Dolche

Rote Tränen weinend
Einen Rinnsaal bildend
Ihren Körper verlassend

Sie hat getan
Was sie nicht lassen konnte

Kurz ist der Schmerz
Ewig die Narben

Schwarze Wolken eilen der Dunkelheit entgegen
Die Sonne steht tief

Der See, er lächelt zum Bade
Leise funkelnde Sterne blicken auf mich herab
Sie lügen nie

Der Brave denkt an sich zuletzt ? !

Rasch tritt der Tod den Menschen an


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