Sie

Sie beflügelt die Sinne,
benebelt den Verstand,
mit ihr fühl ich mich wohl,
ohne sie jeder Mut mir fehlt.

Spür die Wärme in meinen Adern,
wenn sie ist mir ganz nah,
am Tag darauf den Katzenjammer,
denn ohne sie alles nichts ist.

Sie lässt mich Qualen leiden,
bringt mich um, und doch,
ich will mehr von ihr,
kann sie nicht los lassen.


Dieser Text ist erneut in mancher Hinsicht doppeldeutig, er kann sich selbstverständlich auf das naheliegende, nämlich auf eine Frau, aber auch ebenso auf Drogen beziehen.

 


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