Tränen

Der Kopf ist voll
Dumpfes Dröhnen macht sich in ihm breit
Die Augen sind trüb
Ringe umziehen sie
Vom Denken ganz müde
Die Kraft verloren
Gefühle schwanken
Tränen nah
Bis zum Halse stehend
Immer wieder geschluckt
Wut ...auf mich ....auf meine Welt


Der erste Text ist mein Ursprungstext, der zweite wurde von Abo etwas nachbearbeitet. Beide Varianten haben ihren Reiz und unterstreichen dabei recht deutlich unsere Schwerpunkte und die Chemie des Zusammenspiels.


Der Kopf ist voll, dumpfes Dröhnen macht sich breit,
Die Augen trübe, von Ringen umzogen.
Vom Denken ganz müde, die Kraft verloren,
Gefühle schwanken, den Tränen ganz nah.
Bis zum Halse stehend, immer wieder geschluckt,
die Wut ... auf mich ... auf meine Welt



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